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Laufende Projekte
- BioPatent: Biopatente in der Tierzucht- Anwendbarkeit des Patentrechts und Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Rechtsetzung
Das im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) durchgeführte Forschungsvorhaben analysíert die Anwendbarkeit des Patentrechtes auf konventionelle Verfahren der Tierzucht. Ziel ist die Erarbeitung einer wissenschaftlichen Entscheidungshilfe für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), die auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen enthält und dabei die Vereinbarkeit patentrechtlicher Rechtsbegriffe mit den Bedingungen der konventionellen Tierzucht besonders berücksichtigt. Mehr zum Forschungsprojekt.
- Der CO2-Fußabdruck (Product Carbon Footprint) für Produkte und Dienstleistungen aus kleinen und mittleren Unternehmen (PCF-KMU) - Unternehmensvorteile durch Umweltmanagement entlang der Wertschöpfungskette und durch Verbraucherinformation -
Betriebe und Produkte einer ökologischen Bewertung zu unterziehen, dient zum einen dem Image des Unternehmens, zum anderen lassen sich durch die Offenlegung und Nutzung von Einsparpotentialen Wettbewerbsvorteile erzielen. Ein zunehmend verbreitetes Maß für die ökologische Bewertung von Produkten und Dienstleistungen ist der „Product Carbon Footprint“ (PCF). Ziel des ForschungsVorhabens ist es, die Praxistauglichkeit des CO2-Fußabdrucks zu testen und dabei herauszufinden, inwieweit dieses Konzept für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tauglich ist. Mehr zum Forschungsprojekt; Flyer.
- RESINA: Responsive Steuerung von Innovationsverhalten für Nachhaltigkeit
Ziel des RESINA-Projektes ist es aufzuzeigen, wie staatliche Regulierung und Förderpolitik zu gestalten wären, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu veranlassen, ihre Entwicklungen am Maßstab der Nachhaltigkeit auszurichten. Im Fokus liegt dabei die Regulierung der drei Forschungs- und Entwicklungsbereiche Chemikalien, Gentechnik und Nanotechnologie. Mehr zum Forschungsprojekt.
- SEBEROC: Simulation and Evaluation of Better Regulation of Converging Technologies
SEBEROC erforscht Möglichkeiten, um die Umweltrechtssetzung bezüglich neuer Technologien zu verbessern. Der Fokus liegt hierbei auf die zur Verfügung stehenden Informationen und die eingerichteten Kanäle, mittels derer die Bevölkerung sich in Entscheidungsprozesse einbringen kann. Mehr zum Forschungsprojekt.
- LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“
Die hessische „Landesoffensive zur Entwicklung wissen-schaftlich-ökonomischer Excellenz“ fördert den For-schungsschwerpunkt „Eigenlogik der Städte für 3 Jahre. Im Mittelpunkt des Forschungs-Schwerpunktes „Eigenlogik der Städte“ steht die langfristige Institutionali-sierung und Strukturierung einer interdisziplinären Stadtforschung, welche sich das Ziel gestellt hat, die Eigenlogik der Städte im Sinne einer „generativen Grammatik“ der Stadt zu untersuchen. Die Stadt selbst in ihrer Eigenart wird zum Gegenstand der Forschung gemacht. Flyer zum LOEWE-Schwerpunkt; Mehr zum Forschungschwerpunkt.
- Clima-Pro
Kern des Projekts ist die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von der globalen Entwicklung um Umwelttechnologiesektor profitieren können und ihre Geschäftstätigkeiten auf neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern ausdehnen können. Dazu sind zwei Komponenten erforderlich. Zum einen benötigen die Unternehmen Informationen über die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen in den Zielländern, die wiederum häufigen Änderungen unterworfen sind. Zum anderen ist es für den Erfolg der Unternehmen wichtig, Informationen über die kulturellen Besonderheiten der Zielländer zu erhalten, um sich angemessen, z.B. in Verhandlungen, zu verhalten und „Fettnäpfchen“ zu vermeiden. Mehr...
- Internationaler Workshop zum Impact Assessment
Werden bei derzeit praktizierten Gesetzesfolgenabschätzungen (Impact Assessment) neben den ökonomischen Auswirkungen auch die umweltbezogenen Aspekte in einem geeigneten und zweckmäßigen Maß berücksichtigt? Anhand eines international angelegten Workshops "Improving the Integrated Impact Assessment", der vom 15. bis 17. September 2008 in Berlin stattfand, wurde dieser und weiteren Fragen nachgegangen. Die Maßnahmen und Möglichkeiten der Verbesserung umweltbezogener Aspekte des europäischen Impact Assessment Systems wurden mit internationalen Praktikern der Gesetzesfolgenabschätzung erörtert. Zusammenfassung auf Englisch
- Ökonomische und juristische Institutionenanalyse
Interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen ist darauf angewiesen, Schlüsselbegriffe zu identifizieren, über die eine Verbindung der wissenschaftlichen Aussagen vermittelbar sind. Eines der zentralen Konzepte, die diese Funktion übernehmen können, ist der Begriff der Verhältnismäßigkeit, der sich in seiner rechtswissenschaftlichen Abstufung von Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit auch als Ausdruck des ökonomischen Prinzips interpretieren läßt. Mehr...
- Finanzintermediation
Die Analyse von Finanzintermediären kann wesentliche Beiträge dazu leisten, das Verhalten der Akteure des Kapitalmarktgeschehens zu begreifen und daraus Schlußfolgerungen sowohl für einzelwirtschaftliche Fragestellungen (Investment-Strategie; Geschäftspolitik von Finanzdienstleistungsunternehmen etc.) als auch für gesamtwirtschaftliche Probleme (Notenbankpolitik, Bankenaufsicht, Zins- und Währungsstabilisierung etc.) zu ziehen. Mehr...
- Menschenbild und responsive Regulierung
Unzählige Gesetze werden verabschiedet, ohne daß sich der Gesetzgeber Gedanken über die Folgen zu machen scheint. In diesem Band werden Verfahren der Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt und der Beitrag anderer Disziplinen für die Gesetzesfolgenforschung ausgelotet. Mehr...
Letzte Aktualisierung: 2010-12-01
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