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Abgeschlossene Projekte
Laufende Projekte
   
Laufende Projekte

  • SEBEROC: Simulation and Evaluation of Better Regulation of Converging Technologies
    SEBEROC erforscht Möglichkeiten, um die Umweltrechtssetzung bezüglich neuer Technologien zu verbessern. Der Fokus liegt hierbei auf die zur Verfügung stehenden Informationen und die eingerichteten Kanäle, mittels derer die Bevölkerung sich in Entscheidungsprozesse einbringen kann.  Mehr zum Forschungsprojekt.


  • LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“
    In dem LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“ soll eine qualitative Typologie der Städte erarbeitet werden, welche die stoffliche und soziale Andersartigkeit von Städten aufgreift sowie Strategien der Profilbildung heraus-präpariert. Zentrale Aspekte sind sozial-ökologische und informationsökonomische lokale Entwicklungen. Stadtentwicklung wird in ihrer Differenziertheit und in ihren Differenzen wissenschaftlich erfasst und passgenaue Lösungen für Städte konturiert. Die Stadt selbst in ihrer Eigenart wird zum Gegenstand der Forschung gemacht. Mehr zum Forschungsprojekt.

 

  • Clima-Pro
    Kern des Projekts ist die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von der globalen Entwicklung um Umwelttechnologiesektor profitieren können und ihre Geschäftstätigkeiten auf neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern ausdehnen können. Dazu sind zwei Komponenten erforderlich. Zum einen benötigen die Unternehmen Informationen über die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen in den Zielländern, die wiederum häufigen Änderungen unterworfen sind. Zum anderen ist es für den Erfolg der Unternehmen wichtig, Informationen über die kulturellen Besonderheiten der Zielländer zu erhalten, um sich angemessen, z.B. in Verhandlungen, zu verhalten und „Fettnäpfchen“ zu vermeiden.
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  • Internationaler Workshop zum Impact Assessment
    Werden bei derzeit praktizierten Gesetzesfolgenabschätzungen (Impact Assessment) neben den ökonomischen Auswirkungen auch die umweltbezogenen Aspekte in einem geeigneten und zweckmäßigen Maß berücksichtigt? Anhand eines international angelegten Workshops "Improving the Integrated Impact Assessment", der vom 15. bis 17. September 2008 in Berlin stattfand, wurde dieser und weiteren Fragen nachgegangen. Die Maßnahmen und Möglichkeiten der Verbesserung umweltbezogener Aspekte des europäischen Impact Assessment Systems wurden mit internationalen Praktikern der Gesetzesfolgenabschätzung erörtert.
    Zusammenfassung auf Englisch

 

  • Ökonomische und juristische Institutionenanalyse
    Interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen ist darauf angewiesen, Schlüsselbegriffe zu identifizieren, über die eine Verbindung der wissenschaftlichen Aussagen vermittelbar sind. Eines der zentralen Konzepte, die diese Funktion übernehmen können, ist der Begriff der Verhältnismäßigkeit, der sich in seiner rechtswissenschaftlichen Abstufung von Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit auch als Ausdruck des ökonomischen Prinzips interpretieren läßt.
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  • Finanzintermediation
    Die Analyse von Finanzintermediären kann wesentliche Beiträge dazu leisten, das Verhalten der Akteure des Kapitalmarktgeschehens zu begreifen und daraus Schlußfolgerungen sowohl für einzelwirtschaftliche Fragestellungen (Investment-Strategie; Geschäftspolitik von Finanzdienstleistungsunternehmen etc.) als auch für gesamtwirtschaftliche Probleme (Notenbankpolitik, Bankenaufsicht, Zins- und Währungsstabilisierung etc.) zu ziehen.
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  • Menschenbild und responsive Regulierung
    Unzählige Gesetze werden verabschiedet, ohne daß sich der Gesetzgeber Gedanken über die Folgen zu machen scheint. In diesem Band werden Verfahren der Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt und der Beitrag anderer Disziplinen für die Gesetzesfolgenforschung ausgelotet.
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