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Vorträge und Tagungen

Hier finden Sie eine Auswahl an Vorträgen und Tagungen, an denen das sofia-Team beteiligt war.


  • Evidenzbasierte und verbraucherfreundliche Politik durch Gesetzesfolgenabschätzung? Deutsche und internationale Erfahrungen 
    Vortrag von Martin Führ im Rahmen des Fachgesprächs:
    Mehr empirische Evidenz in der Verbraucherpolitik?
    Konzeptuelle Überlegungen: „Verbrauchercheck“
    Friedrich Ebert Stiftung–GK Verbraucherpolitik, Berlin, 10.12.2012

  • Vier Jahre REACh – eine Zwischenbilanz
    Vortrag von Martin Führ, auf der Tagung der Universität Trier, Institut IUTR, „Perspektiven des Stoffrechts“, 1./2. September 2011; erschienen im gleichnamigen Tagungsband,
    herausgegeben von Hecker, Bernd; Hendler, Reinhard; Proelß, Alexander u. a.

  • Industrial Emissions Directive (IED) + REACH: potential synergy effects
    Vortrag von Martin Führ auf dem ELNI-VMR-VVOR-congress
    Talking about the environmental effects of industrial installations: The European Directive on Industrial Emissions (IED)
    Gent, Gent University 17 September 2010
     

  • Befördert der derzeitige Rechtsrahmen die Entwicklung nachhaltiger Nanoprodukte?
    Vortrag von Martin Führ auf der Jahrestagung 2010 des Öko-Institut e.V, Freiburg/Darmstadt/Berlin:
    „Nanotechnologien: Chance für die Nachhaltigkeit?“

    14. September 2010, im Wissenschafts- und Kongresszentrum „darmstadtium“

  • Nanomaterials on the market:
    What regulators need to know

    Vortrag von Prof. Dr. Martin Führ auf der Konferenz vom 9. Oktober 2009 im Residence Palace in Brüssel und weitere Informationen.
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  • Wissen sie, was sie tun?
    Perspektiven der Gesetzesfolgenabschätzung in der Anwendung

    Tagung vom 6. bis 8. Oktober 2008 in der Evangelischen Akademie Loccum bei Hannover.
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  • Nachhaltigkeitsorientiertes Umweltrecht und internationale Umweltpolitik
    Wissenschaftliches Symposium zum 70. Geburtstag von Eckard Rehbinder

    am 9. Februar 2007 im Gästehaus der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main.
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  • Fachveranstaltungen: Vorbereitung auf REACh für Unternehmen, Branchenverbände und Behörden
    Im Rahmen des RUH-Projektes wurden mehrere Fachgespräche, Workshops und Seminare durchgeführt.
    Näheres unter www.reach-helpdesk.info.

 

  • Smart-Labels und akteurübergreifender Informationsfluss bei Elektro- und Elektronik-Geräten
    waren Gegenstand von Workshops im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes ELVIES.
    Siehe www.elvies.de.

 

  • Fachgespräch: IPP und europäische Normung
    am 16.11.2005 in Darmstadt.
    Die Umsetzung des Konzeptes der Integrierten Produktpolitik (IPP) in die Europäische Normung ist das Thema eines Vorhabens, zu dem sofia im Auftrag des DIN - und in Kooperation mit dem IÖW, Heidelberg und der Universität Freiburg - einen Expertenworkshop durchgeführt. Ziel des Vorhabens ist es, konkrete Vorschläge für das weitere Vorgehen bei CEN zu erarbeiten. Den Hintergrund bilden zwei thematische Strategien der EG: Das Konzept der IPP und dessen schrittweisen Umsetzung in den letzten Jahren, aber auch die Mitteilung der Kommission zur Berücksichtigung von Umweltaspekten bei der Europäischen Normung.
    Weitere Informationen zu dem Fachgespräch finden sie hier (pdf).
    Siehe dazu auch die sofia-Studie zur "Produktbezogene Normen in Europa zwischen Binnenmarkt und Umweltschutz - Reformbedarf aus der Sicht des Verfassungs- und des Europarechts", Sofia-Studien zur Institutionenanalyse Nr. 99-2

 

  • Wachsender Beratungsbedarf: Strategien zur Optimierung von Politikberatung
    Vortrag am Centrum für angewandte Politikforschung (CAP), München
    Die sozial- und rechtswissenschaftlichen Disziplinen bieten wissenschaftliche  Politikberatung an. Aufgrund der konkreten Interessenlage der Politiker verfolgen diese damit aber kein aufklärendes Interesse, weil das ihre Spielräume gegenüber den Bürgern einengt. In diesem Zusammenhang spricht man häufig vom "Politikversagen". Ebenso ist aber ein "Wissenschaftsversagen" zu konstatieren, weil die Wissenschaftler ebenfalls eigene Interessen (Anerkennungsmaximierung/Einkommensmaximierung) verfolgen. Um dem wachsenden Beratungbedarf zu begegnen, ist deshalb über konstitutionelle Regeln für die Politikberatung nachzudenken.
    Vortragsfolien...

 

  • Tagung am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld
    3. bis 5. November 2004 - gefördert durch die Volkswagen-Stiftung
    Menschenbilder und Verhaltensmodelle
    in der wissenschaftlichen Politikberatung -
    Möglichkeiten und Grenzen interdisziplinärer Verständigung

    Will der Staat bestimmte Ziele erreichen, stellt sich die Frage nach geeigneten Instrumenten. Um dieses regulatory choice Problem zu lösen, bedient sich die Politik häufig der wissenschaftlichen Politikberatung. Deren Empfehlungen fallen aber nicht selten gegensätzlich aus. Ein Teil der Widersprüche lässt sich auf unterschiedliche Annahmen bezüglich des Verhaltens der Normadressaten zurückführen. Vor diesem Hintergrund war es ein zentrales Ziel der Tagung, eine disziplinenübergreifende Verständigung darüber zu erreichen, bei jeder Politikempfehlung die zugrunde liegenden Verhaltensannahmen offen zu legen und zu begründen.
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  • Workshop
    OECD-Workshop "Sustainable Chemistry - Integrated Management of Chemicals, Products and Processes"
    "Die chemische Industrie Europas ist führend auf dem Weltmarkt, aber arbeitet sie auch nachhaltig, also dauerhaft umweltgerecht? Chemieunternehmen verweisen zurecht darauf, in den vergangenen 20 Jahren ihren Schadstoffausstoß vermindert zu haben. Demgegenüber beklagen Umweltverbände den noch immer hohen Energie- und Ressourcenverbrauch der Branche und fordern sie auf, die von Chemikalien ausgehenden Risiken für Mensch und Umwelt weiter zu verringern. Wie die Produktion und Verarbeitung der Chemikalien sowie das Management von Chemikalien und chemischen Produkten künftig umweltverträglicher und ressourcenschonender gestaltet werden können, war Gegenstand auf dem internationalen Workshop vom 27. bis 29. Januar 2004 in Dessau. Veranstalter: Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).
    (Stand 31.01.2004 / Text entnommen: www.chemlin.de)
    Die Vortragfolien von Martin Führ und eine Zusammenfassung des Vortrages finden Sie hier: Abstract (pdf, 172kB) /Vortrag (pdf, 310kB)

 

  • Tagungsbericht
    Vertrauen und Reputation sind zentrale Elemente des marktlichen Austauschs und anderer Interaktionsstrukturen, wenn Vertrauen verloren geht, können Institutionen zerfallen. So hieß es in der Einladung zur Tagung Reputation und Vertrauen.
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  • Vortrag zur Raumsoziologie im Internet
    Das Internet hat sich zu einem umkämpften Raum entwickelt. Um den und in dem über Zugangsrechte, zulässige Inhalte, Nutzungstechniken und Datenschutz heftige Auseinandersetzungen geführt werden. Die Vortragsreihe "Space Invaders-Gefährliche Räume-Gefährliche Individuen im Internet" des AK Kriminologie,LMU München beleuchtet aus unterschiedlichen Perspektiven Bewegungs- und Handlungsmöglichkeiten im digitalen Raum und versucht diese soziologisch zu beschreiben. In dieser Reihe hielt Cornelia Becker einen Vortrag zum Thema: Geschlossene Räume-geschossene Gesellschaft. Der Vortrag klärt die Frage, ob das Internet überhaupt als Raum angesehen werden kann und welche Funktion diese Kategorie im Netz hat.
    Vortragfolien

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